Die Kraft der Visionen Teil 3 – Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

„Die Kraft der Visionen Teil 3“ ist ein super spannendes Thema. Ich stelle Euch in in drei Podcast-/Videovortrag-Folgen vor, was es alles an interessanten Informationen und Erkenntnissen zu diesem Thema gibt. Dabei gehe ich auf frühere und aktuelle Untersuchungen und auf die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse ein. Der Podcast richtet sich an Zuhörer, die sich intensiv mit den Vorgängen in unserem Gehirn auseinandersetzen möchten und die die Zusammenhänge zwischen Mindset und der Entwicklung einer inneren Haltung verstehen wollen.

In Folge 3

Geht es um die Frage Kopf oder Bauch – wo entstehen die besten Visionen. Weiterhin sprechen wir über das Thema wie neue Gedanken ein neues Gehirn erschaffen und wie wir unser eigenes kreatives Potential verbessern können.

 

 

Die Kraft der Visionen Teil 2 – Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

„Die Kraft der Visionen Teil 2“ ist ein super spannendes Thema. Ich stelle Euch in in drei Podcast-/Videovortrag-Folgen vor, was es alles an interessanten Informationen und Erkenntnissen zu diesem Thema gibt. Dabei gehe ich auf frühere und aktuelle Untersuchungen und auf die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse ein. Der Podcast richtet sich an Zuhörer, die sich intensiv mit den Vorgängen in unserem Gehirn auseinandersetzen möchten und die die Zusammenhänge zwischen Mindset und der Entwicklung einer inneren Haltung verstehen wollen.

In Folge 2

Geht es um die Frage wie wir denken müssen, damit Körper und Geist gesund bleiben. Weiterhin um das Thema der Krise als Auslöser für Entwicklung und Wachstum.

 

 

Die Kraft der Visionen Teil 1 – Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

„Die Kraft der Visionen Teil 1“ ist ein super spannendes Thema. Ich stelle Euch in in drei Podcast-/Videovortrag-Folgen vor, was es alles an interessanten Informationen und Erkenntnissen zu diesem Thema gibt. Dabei gehe ich auf frühere und aktuelle Untersuchungen und auf die neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnisse ein. Der Podcast richtet sich an Zuhörer, die sich intensiv mit den Vorgängen in unserem Gehirn auseinandersetzen möchten und die die Zusammenhänge zwischen Mindset und der Entwicklung einer inneren Haltung verstehen wollen.

In Folge 1

Geht es um die Frage des Ursprungs visionärer Fähigkeiten. Weiterhin gehen wir der Frage nach, ob Dopamin die Zauberdroge ist, aus der Visionen gemacht werden.

 

 

 

Gute Unternehmen gesucht!

Hallo ihr da draußen,

wir engagieren uns für Wirtschaft im Dienst der Menschen. Für ein Buchprojekt suchen wir Hinweise und Informationen über Firmen, Unternehmen und/oder Organisationen, die den Titel “gute Unternehmen“ tragen können. Wir suchen dabei sowohl kleine Unternehmen, ab 15 Mitarbeitern, mittlere und gerne auch größere Unternehmen mit mehreren hundert oder tausend Mitarbeitern.

Was verstehen wir unter guten Unternehmen?

Gute Unternehmen sind nach unserer Auffassung Unternehmen und/oder Organisationen die es verstehen im Rahmen ihrer Zielerreichung dauerhaft folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Erfolgreiches Geschäftsmodell, marktwirtschaftlich und gewinnorientiert;
  • Mission und Vision vorhanden, die auch gelebt wird;
  • Mitarbeiter Orientierung, wertschätzende Führung;
  • Klima der Potenzialentfaltung im Innen;
  • Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und mit evt. anfallenden Produktionsabfällen;
  • Kein Einkauf von Rohmaterialien oder Vorprodukten aus unfairem Handel oder unter Missachtung der Umwelt;
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit;
  • Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung und Teilhabe an der Entwicklung   unseres Landes;
  • Herstellung eines Produktes oder Erbringung einer Dienstleistung, die den Menschen   gesundheitlich nicht schadet;
  • Vorhandensein einer gelebten, menschenfreundlichen Unternehmenskultur;

Wir möchten die Netz-Community und alle die diesen Text lesen, bitten sich einmal Gedanken darüber zu machen, ob sie Unternehmen kennen oder gar bei solchen arbeiten, die zumindest die meisten oder gar alle, der vorgenannten Kriterien für ein „gutes Unternehmen“ erfüllen.

Bitte schlagt uns diese Unternehmen vor, beziehungsweise benennt uns eine Kontaktperson aus diesem Unternehmen.  Wir setzen uns dann mit den so vorgeschlagenen Unternehmen, bzw. deren Vertretern in Verbindung.

Mittels strukturierter Interviews von ca. 45 Minuten werden wir solche Unternehmen über einen Videobeitrag und durch das Buch der breiten Öffentlichkeit als vorbildlich vorstellen.

Wir untersuchen zudem, ob es hinsichtlich der Lebenslaufentwicklung dieser Unternehmen mglws. Übereinstimmungen zwischen den anderen beteiligten Unternehmen gibt. Wir suchen nach Mustern im Aufbau und in der Entwicklung von solchen „guten Unternehmen“.

Hinweise und Vorschläge bitte per Mail an arno.Brandscheid@einhorn-beratung.com

Herzlichen Dank für Eure Mithilfe!

Arno Brandscheid

Podcast:

Gelingende Veränderung in Unternehmen

Arno Brandscheid ist Unternehmenskulturentwickler, Veränderungsexperte und Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Einhorn Management Beratung.

In diesem Podcast (Teil 1) stellt er in komprimierter Form die Rahmenbedingungen und Grundlagen für gelingende Veränderungen in Unternehmen und Organisationen vor.

Podcast hier hören.

Nach wie vor gehen in der gelebten Wirklichkeit, ausweislich der einschlägigen Management-Literatur, zwei von drei begonnenen Veränderungsprojekten in die Hose.

In diesem Podcast beschäftigt er sich deshalb mit den Grundlagen für gelingende Veränderung, mit den wirkenden Kräften und Energien. Folgende Themen werden u.a. angesprochen:

  • Warum müssen sich Unternehmen und Organisationen verändern?
  • Das richtige Mindset für Veränderung
  • Haltung versus Verhalten
  • Der Unterschied zwischen Kompliziert und Komplex
  • Was ist Veränderung aus Sicht der Organisationspsychologie?
  • Was sind die Herausforderungen und möglichen Störquellen?

Weitere Informationen zur Arbeit von Arno Brandscheid findet Ihr unter https://www.einhorn-beratung.com

oder

https://www.arno-brandscheid.de.

Podcast hier hören.

Wirtschaft im Dienst der Menschen  – Soul@Work liefert einen wichtigen Beitrag zur Agilisierung in Unternehmen

 

Unternehmenskultur hat Schlüsselrolle bei der Agilisierung

Vor dem Hintergrund der vielerorts angestrebten Transformation hin zu „agilen Unternehmen“, hat das Sozialkapital einer Unternehmung oder Organisation und damit die Unternehmenskultur eine entscheidende Schlüsselrolle. Achtsamkeit und das Thema der Potentialentfaltung sind Grundlagen für eine erfolgreiche Agilisierung.

Gute Führung eine Voraussetzung 

Die angestrebte Transformation wird nur mit den betroffenen Menschen und nicht gegen sie gelingen. Dem Thema einer „guten Führung“ kommt ebenfalls eine wichtige Rolle zu.

Kraftvolle Vision ist die geistige Roadmap

Ohne eine kraftvolle, stimmige Vision für das Unternehmen gibt es auch keine geistige Roadmap für eine gelingende Zukunft des Unternehmens. Gerade wenn Agilität gewünscht ist benötigen die Mitarbeiter „Leitplanken“ der Orientierung und ein möglichst kraftvolles Bild des gemeinsamen Ziels.

Das Zusammentreffen von Mensch, Unternehmen und Beratung

Wirtschaften, Arbeiten und Dienen

Wirtschaften, Arbeiten und Dienen sind Grundlagen des menschlichen Lebens. Eine Notwendigkeit und Banalität, denn der Mensch muss essen und trinken. Eine Minimalforderung. Zuerst nimmt der Mensch, was die Natur bietet: Früchte, Nüsse und kleine Tiere.

Heute hat sich über lange Entwicklungsketten das Wirtschaften von Familien- und Stammesverbänden über Stadtbewohner hin zu Nationen und übernationalen Zusammenschlüssen entwickelt, in denen die zentrale Beschaffung von Lebensmitteln in Produktionsunternehmen und die sie begleitenden Unternehmen stattfindet.

Heute arbeiten Unternehmen und Institutionen regional, national und international zusammen und produzieren gewaltige Mengen an Gütern und bringen einen ungeheuren materiellen Wohlstand hervor. Der Wohlstand hat aber nicht im gleichen Maße und für alle Menschen zum Wohlbefinden beigetragen. Denn es gibt weltweit Hunger und der Arbeitsalltag vieler Menschen auch in den wohlhabenden Regionen der Erde ist nicht immer lebenserfüllend.

Auf der Strecke bleibt allzu oft der respektvolle, verantwortungsbewusste Umgang der Menschen miteinander. Auch die Natur wird nicht angemessen bearbeitet. Was für den einzelnen Menschen ebenso wie für Organisationen und für die Gesellschaft weitreichende Konsequenzen hat. Daher sind die Strukturen der Arbeitswelt immer wieder zu überdenken und Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass sich die Menschen Wohl befinden können, denn Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens.

Da aber für jede Veränderung Bedingungen und Spielräume erforderlich sind – das Bewusstsein, die Struktur einer Organisation, das räumliche Umfeld, die Arbeitsvorgänge und die Situation der Märkte betreffend – entstehen gegensätzliche gesellschaftliche Bewegungen: Die einen wollen die Tradition bewahren, andere neue Lebensverhältnisse schaffen.

Herausforderung Veränderung und Innovation

Es ist eine Herausforderung, geeignete Entscheidungen für Innovationen zu treffen und Korrekturen einzuleiten, wenn ein ganzes System betroffen ist.Hierbei helfen keine Orakel, da in dieser Herausforderung die Notwendigkeit einer Aussprache und die Etablierung eines Gesprächspartners liegen, der Kommunikation und Entwicklung so begleiten kann, dass am Ende der Mensch im Mittelpunkt steht.

Gebraucht werden Menschen, die verstehen, die achtsam sind und erspüren, wo in Organisationen Potenziale stecken, die sich nutzen lassen. Gebraucht werden Weggefährten, die gemeinsam mit allen am Unternehmen Beteiligten das private, unternehmerische und das gesellschaftliche Haus in Ordnung bringen.

Unternehmen sind für Menschen gemacht!

Unternehmen sind für Menschen gemacht. Von Menschen. Für Menschen, die im Unternehmen arbeiten: für das Führungspersonal und die Mitarbeiter, für Kunden, Lieferanten und letztlich für die gesamte Gesellschaft.

Wenn das so ist, bestehen Unternehmen hauptsächlich aus Menschen und ihren Beziehungen zueinander, und erst in zweiter Linie aus Vorgängen und Prozessen der Arbeit.

Unternehmen sind Versammlungsorte!

Unternehmen sind Versammlungsorte. Sie versammeln Menschen und ihre Beziehungen im Kontext des Arbeitens und Produzierens. Da der Alltag des Arbeitens und Produzierens diesen wesentlichen Zusammenhang verdeckt, wird eine begleitende Beratung wichtig für die Kommunikationsprozesse, die Vertrauen und Verbindlichkeit schaffen sollen.

Die besondere Einhorn Beratung – Arbeit entfremden

Hier nimmt Einhorn –Management & Beratungseine Arbeit auf. Sie setzt darauf, dass neue Strukturen nur gemeinsam erörtert, memoriert und erfolgreich umgesetzt werden können. Sie müssen von den Beteiligten getragen werden, um für alle zum Erfolg zu führen.Für Karl Marx ist Arbeit in seiner freien Form der Keim zur Verwirklichung des Menschen, indem er die in ihm steckenden Möglichkeiten individuell ausschöpft. Das gilt für die nicht entfremdete Arbeit.

Hier liegt eine Aufgabe von Einhorn: Arbeit zu entfremden und lebenswert zu machen. Deshalb wird die Beratung dazu beitragen, die Arbeit so zu organisieren und das Umfeld so zu gestalten, dass das Unternehmen Erfolg hat und die Arbeit den Menschen Freude macht. Sie anregt, motiviert und ihnen Lust macht, für sich, das Unternehmen und die Gesellschaft einen Beitrag zu leisten.

Wie immer freuen wir uns über Likes, Zustimmungen, Kommentare, gerne auch kritisches Feedback.

New Work falsch verstanden!

Nur Tischkicker, Bällebad, Yoga oder Hollywoodschaukel im urbanen Loft ist kein New Work. – Lesen Sie hier 10 Grundsätze für ein neues Arbeiten.

New Work ist bereits seit einiger Zeit in aller Munde: wieder nur eine „neue Sau“ die durchs Dorf getrieben wird oder wirklich etwas Revolutionäres?

Viele Unternehmen sind in einer hektischen Umtriebigkeit, die Vorstände möchten sichtbare Signale für den Aufbruch in die neue Zeit, schließlich geht es auch darum den Stakeholdern zu zeigen, dass man die „digitale Transformation“ erfolgreich in Angriff genommen hat. Es geht dabei auch um Employer Branding, darum wer bekommt die besten Arbeitskräfte am Markt.

Die Erwartungshaltung der obersten Leitung  und der Personalabteilungen in dieses „New Work“ ist groß, es scheint fast so etwas zu sein wie ein Viagra für neue Leistungskultur, für Innovation für Start-up-Mentalität und vieles mehr.

Was ist New Work wirklich?

Es geht um nichts anderes, als um die Beherrschung von Komplexität, um die Veränderung von Denk- und Handlungsweisen, raus aus den oft noch hierarchischen Strukturen, raus aus dem „das machen wir schon immer so“. New Work ist ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Ebenen und Bereiche (Mensch, Organisation und Maschine) anspricht und es geht um „fundamentales Reengineering“, es geht um ein Neugestalten bestehender Systeme und Strukturen oder um das Ersetzen eines alten Systems durch ein neues. Es umfasst alle Methoden und Aktivitäten zur Anpassung an geänderte Umfeldbedingungen.

New Work zieht  – wenn ernst gemeint – einen umfassenden Wandel im gesamten Unternehmen nach sich und zwar ohne Ausnahme auch in allen Hierarchieebenen.  Es heißt ein weg von engmaschiger Weisung und Kontrolle, hin zu selbstorganisierter und selbstverantworteter Arbeit.

10 Grundsätze für ein neues Arbeiten – Für erfolgreiches New Work muss sich die Führung und der Mitarbeiter verändern.

Gerade für die etablierten Führungskräfte und Mitarbeiter bedeutet die Umsetzung von New Work völlig neu zu denken:

  1. Grundvoraussetzung dafür ist ein Menschenbild, welches Leistungswillen, Kompetenz und Vertrauen in die Person und Integrität des anderen unterstellt;
  2. Die Bereitschaft sich selbst im Dienst der Aufgabe auch selbst zu hinterfragen, welchen Beitrag kann ich leisten;
  3. Das Vermögen die bereits erworbene Macht und insbesondere auch Status preiszugeben;
  4. Die Definition der eigenen Bedeutung im Unternehmen nicht nur aus dem Türschild, dem Eckbüro oder der Position im Organigramm herzuleiten, sondern sich als wichtiges Element in einem werthaltigen Gesamtsystem zu begreifen;
  5. In wechselnden Rollen, je nach Auftrag, Projekt und Lage sich im Sinne der gemeinsamen Sache, in einem Team von vielseitig begabten und leistungsfähigen Mitgliedern ohne Leidensdruck oder Kanibalisierungsängste zu bewegen und einzuordnen.
  6. Es führt in der jeweiligen Situation immer der, der für diese Aufgabe, das Projekt am besten geeignet ist.
  7. Jeder übernimmt Verantwortung, dazu gehört auch über den eigenen Tellerrand zu schauen und freiwillig Beiträge zu ggfls. erkennbaren Prozess- und Systemverbesserung zu leisten;
  8. Es ist Eigeninitiative und Mitdenken gefragt, kritische Fragen sind ausdrücklich erwünscht;
  9. Jeder muss raus aus seiner gewohnten Komfortzone;
  10. Es existiert eine wertschätzende Feedback-Kultur, es dürfen auch Fehler gemacht werden;

Was ist dafür erforderlich das der Wandel zu New Work erfolgreich gelingt?

  • Mut etwas verändern zu wollen, die Bereitschaft etwas auszuprobieren;
  • Geduld und ein realistischer Plan was, wo, bis wann, mit welchem Budget, etc.;
  • Die Bereitschaft zur Beantwortung der Frage: Warum machen wir das was wir tun, wie wir es tun und warum mit den Mitteln mit denen wir es tun?
  • Eine eingängige und nachvollziehbare, starke Vision für das Unternehmen und ein belastbares, gelebtes Wertesystem.
  • Ausgeprägte und funktionierende Strukturen der internen Kommunikation;
  • Eine umfassende Einbeziehung und aktive Beteiligung der Mitarbeiter und Gruppen;
  • Schaffung von Sicherheit gerade wegen der Veränderung der Führungskarrieren (Führung auf Zeit oder Abruf);
  • Führung ist die Bewegung einer Gruppe hin zum Team, hierfür bedarf es auch der stimmigen Unternehmenskultur;
  • Regelmäßiges Feedback zwischen den Beteiligten, Bereitschaft zur unterstützten Selbstreflexion;

In der Umsetzung von New Work stecken große Chancen für die Organisation, für das Unternehmen. Im Erfolgsfall werden erhebliche neue und zusätzliche Energien und Potentiale freigesetzt. Das Unternehmen wird im wahrsten Sinne des Wortes „agil“. Die Umsetzung von New Work ist und bleibt ein Change-Projekt mit allen damit verbundenen Anforderungen, Erfordernissen und Störquellen. Unter Beachtung der vorgenannten Ausführungen und unter Anlegung eines realistischen Zeitplans für eine solche Transformation sollte es jedoch gelingen!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf diesem Weg und bei der Umsetzung! – Sollten Sie dabei Unterstützung benötigen, sprechen Sie mich gerne an: arno.brandscheid@einhorn-beratung.com

Die fünf größten Versäumnisse, die die Potentialentfaltung Ihrer Mitarbeiter verhindern!

Der Erfolg folgt den Menschen – Diese Aussage ist nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung richtig!
Immer mehr Unternehmer erkennen, dass der Erfolg des eigenen Unternehmens eng an das Wohlbefinden der Mitarbeiter und an deren Potentialentfaltung geknüpft ist.

Nach meiner Erfahrung steht kein arbeitender Mensch am Morgen auf, um anschließend in dem Unternehmen in dem er arbeitet eine Schlechtleistung zu erbringen. Vielmehr möchte jeder arbeitende Mensch einen Beitrag leisten, er möchte Spuren hinterlassen auf dieser Welt.

Es ist archetypisch das Menschen Ihre Arbeit gut machen möchten.

Hat die Arbeit eine Qualität, so wird sie in der Regel auch gut sein. Gute Arbeit macht den Menschen Freude. Wenn wir Freude empfinden, sind wir Menschen Kreativ, leistungsbereit und können unsere Schaffenskraft, unser Potential deutlich besser entfalten.

Es ist deshalb auch für Arbeitgeber wichtig, zu erkennen worin die Qualität der übertragenen Aufgabe liegt und was erforderlich ist, damit Arbeitnehmer dies annehmen und eine hohe innere Zustimmung zum Tun in diesen Menschen erzeugt wird. Das Tun muss für uns Menschen nicht zuletzt auch Sinn machen. Menschen folgen nicht dem „Wie“ oder dem „Was“, sondern dem „Warum“.

Vision

Leider gibt es noch viel zu oft in den Unternehmen innere (Verfassung des Unternehmens, fehlende Strategie, unpräzise Vision, fehlende Werte) und äußere Umstände (fehlende Struktur, schlechte Prozesse, schlechte Räume und sachliche Voraussetzungen), die eine solche Potentialentfaltung von Mitarbeitern verhindern.

Die Verhinderer der Potentialentfaltung

Hier die fünf größten Versäumnisse, die die Potentialentfaltung Ihrer Mitarbeiter verhindern und damit den Erfolg Ihres Unternehmens behindern:

  • Fehlende Werteorientierung, fehlende Unternehmensvision, keine inhaltlichen Leitplanken;
  • Schlechte Führung durch die direkten Vorgesetzten, fehlende Wertschätzung;
  • Ständige Arbeitsüberlastung, zu viele Aufgaben für zu wenig Mitarbeiter, fehlende Strukturen und ständig wechselnde Anforderungen;
  • Fehlende oder schlechte innerbetriebliche Kommunikation;
  • Schlecht belichtete und/oder belüftete Arbeitsplätze, laute Umgebung hoher Publikums- und/oder Telefonverkehr, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, unterbewusste Reizüberflutung;

Die o.g. Punkte führen jeder einzelne bereits für sich bei den Menschen zu einer fortwährenden Leistungsminderung, werden sie noch miteinander kombiniert, entsteht ein unglaublicher Verlust an Energie und damit Leistung für das Unternehmen.

Bereits 16% aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland (mit durchgängig seit jahren steigender Tendenz) waren in 2016 auf psychische Belastungen und Erkrankungen zurückzuführen (Daten sind aus dem Gesundheitsreport des Dachverbandes der BKK für 2016).

Das mittlerweile in vielen Betrieben etablierte Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein Baustein in einem Gesamtkonzept zur Herstellung der Potentialentfaltung und dem Erhalt der Leistungsfähigkeit im Unternehmen.
In diesem Rahmen wird nach bisherigen Erfahrungen der Faktor der seelischen, der psychischen Gesundheit sehr oft von der obersten Leitung und selbst im Personalwesen in Wirkung und Verbreitung unterschätzt. Diese Fehleinschätzung kostet die Unternehmen viel Geld und schadet den betroffenen Menschen.

Soul@Work Netzwerk leistet Unterstützung

Das von Katharina Maehrlein und mir initiierte und betreute Soul@Work-Netzwerk reagiert auf diesen Bedarf u.a. mit dem Veranstaltungsformat Soul@Work Backstage. Bereits das fünfte Mal trifft sich Soul@Work im Kloster Eberbach in Eltville.

Wenn Sie als Unternehmer(In), Geschäftsführer(in), Führungskraft, HR-Verantwortliche(r) oder Verantwortliche(r) für das BGM, als Betriebsärztin oder –arzt oder in der Funktion des Betriebsrats, konkrete und praktische Anregungen für den Erhalt des Wohlbefinden, für die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter erhalten möchten, dann besuchen Sie die Veranstaltung

Soul@Work Backstage, am 12.3.2018, ab 9:30 Uhr im Kloster Eberbach in Eltville.

Erfahren Sie, am 12.3.2018, im Kloster Eberbach, bei Soul@Work Backstage, wie andere Unternehmen mit dem Thema des Wohlbefindens in der Arbeitswelt umgehen, holen Sie sich Input und tauschen Sie sich direkt u.a. mit den Vertretern der Firmen Lind-Sprüngli, Bosch, Lufthansa, PIMA Health Group und vielen anderen teilnehmenden Firmen vor Ort aus.

Die Platzzahl ist auf max. 60 Teilnehmer beschränkt, Tickets buchen Sie bitte jetzt unter http://www.soulatwork-backstage.de

Arno Brandscheid - Einhorn Beratung

2018 und was nun? – Wirtschaft im Dienst der Menschen

Hallo zusammen und einen guten Tag,

am letzten Tag dieses Jahres geht es mir darum einmal innezuhalten, zu reflektieren und nur kurz zurück zu schauen. – Noch viel wichtiger ist mir aber der Blick nach vorne, in die Zukunft, die ja bekanntlich immer und zu jeder Zeit vor uns liegt. Wirtschaft im Dienst der Menschen bleibt für uns auch in 2018 das wichtigste Ziel!

Das abgelaufene Jahr 2017 war für mich ein gutes Jahr, bin ich dankbar:

  • Niemand aus meiner Familie oder engen Freunden war ernsthaft krank oder kam zu Schaden, das ist keine Selbstverständlichkeit.
  • Wir haben eine intakte Heimat, ein lebenswertes Zuhause, wir leben – bei allen vermeintlichen Schwächen – in einer funktionierenden Demokratie und geschützt, dies ist weltweit betrachtet keine Selbstverständlichkeit.
  • Zu guter Letzt, danke ich meiner Familie und Freunden für Ihre Zuwendung und meinen Kunden für das mir entgegengebrachte Vertrauen und die gemeinsam erfolgreich bewältigten Aufgaben.

Das soll es mit dem Rückblick dann auch schon gewesen sein, es ist Vergangenheit, das Erlebte sind nun Erfahrungen und Erinnerungen, die wir in unserem Unterbewusstsein als Bilder und Haltungen abgespeichert haben. Wir können hier rückwirkend nichts mehr ändern, nur darauf zurückgreifen und daraus lernen.

Viel näher liegt uns das kommende Jahr 2018, hier haben wir, Sie und ich, noch die volle Gestaltungskraft und die Möglichkeiten unsere Ziele, Wünsche und Vorsätze aus eigener Kraft oder mit Unterstützung anderer umzusetzen.

Persönliche Ziele definieren und aufschreiben

Sie haben sich bestimmt bereits Gedanken gemacht was im privaten oder beruflichen Umfeld im neuen Jahr Priorität haben soll. Wenn nicht, so empfehle ich Ihnen, nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und schreiben Sie drei bis fünf Ihrer wichtigsten Ziele oder Wünsche möglichst konkret und lesbar auf. Bitte nicht fragend oder in der Möglichkeitsform schreiben, sondern die Sache so beschreiben (visualisieren) wie die Situation wäre, wenn sie bereits eingetreten wäre (Beispiel: Ich werde im Juni 2018 eine neue Arbeitsstelle mit …€ Gehalt haben.). Diese Wünsche und Ziele sollten Sie dann  für Sie gut sichtbar an einem Lieblingsplatz positionieren an dem Sie sie jeden Tag sehen können und sie Ihnen damit fortwährend motivierend im Gedächtnis bleiben.

Cappuccino-Strategie

Wenn Sie sich im wirklichen Leben einen Kaffee holen wollen, was sehen Sie dann vor Ihrem geistigen Auge? – Im Moment der Entscheidung für den Cappuccino haben Sie doch sicherlich bereits das Bild vom fertigen, wohlriechenden und dampfenden Cappuccino mit schönem Milchschaum in der Tasse vor Ihrem geistigen Auge. Sie  haben m.E. jedenfalls nicht vor Augen, wie die Sie zum Automat laufen, wie die Bohnen gemahlen werden und wie die Flüssigkeit dann in die Tasse  läuft. Bei der Cappuccino-Strategie sehen Sie immer bereits das gewünschte Ergebnis und nicht den Weg dorthin, der geht dann fast von selbst. Aber nun genug der allgemeinen Lebenstipps für heute, ich komme zurück auf das anstehende Jahr 2018.

Wirtschaft im Dienst der Menschen – Drei zentrale Themen von Einhorn in 2018 

  • Die allgegenwärtige Digitalisierung setzt sich beschleunigt fort. Die fortwährende Überprüfung bisher funktionierender Geschäftsmodelle und die ständige Bereitschaft zur Veränderung sind die Folge. Viele Dinge geschehen schneller, die Gefahr den Anschluss zu verpassen steigt, die Systeme werden komplexer. Diese Entwicklung erzeugt bei uns Menschen Betroffenheit, Widerstände und natürlich auch Existenzängste in den Teams und Belegschaften. Veränderung und Anpassung  ist notwendig, wir müssen diese Entwicklung jedoch nicht tatenlos hinnehmen, wir können diese Themen aktiv gestalten und etwas tun: Damit ein Unternehmen erfolgreich bleibt, muss mit diesen Themen in den Organisationen menschlich angemessen umgegangen werden, der guten Führung und internen Kommunikation fallen hier wesentliche Lösungsbeiträge zu.
  • In einigen Sparten und Unternehmen fehlen bereits geeignete Fachkräfte, freie Stellen können nur schwer oder über lange Zeit nicht besetzt werden. Es besteht ein Wettbewerb um Arbeitskräfte zwischen den Arbeitgebern. Inder Pflege, in Krankenhäusern und Kitas aber auch z.B. bei Maschinenbauern und im Dienstleistungsbereich fehlen die richtigen Menschen. Stationen werden geschlossen, neue Aufträge können nicht angenommen werden. Solche Entwicklungen behindern Wachstum und den Erfolg von Unternehmen. Immer öfter geht es für die nachgefragten Arbeitskräfte nicht mehr nur um Geld oder Macht, immer stärker geht es auch um Sinnstiftung und Werte in Unternehmen. Hier kann die Weiterentwicklung oder Veränderung der Unternehmenskultur einen entscheidenden Beitrag leisten. Aus diesem Grund haben wir von Einhorn einen anderen, einen ganzheitlichen Ansatz zur Entwicklung und Stärkung der Arbeitgebermarke entwickelt, mit dem wir unsere Auftraggeber auch in 2018 unterstützen werden.
  • Ein drittes, nicht minder wichtiges Thema, ist die Entwicklung der seelischen, der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt und das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Bereits mehr als 16% aller Krankschreibungen in Deutschland in 2016, mit stark steigender Tendenz, sind auf psychische Gründe, Burnout und seelische Erschöpfungszustände zurückzuführen. Die Arbeitsausfälle aus diesen Gründen sind beachtlich, sie kosten die deutsche Wirtschaft jährlich steigende Milliardenbeträge. Und was noch viel schlimmer ist, diese Entwicklung schadet uns, den Menschen.

  • Ich habe mich daher entschlossen, einen Teil meiner Arbeit und Energie, auch ehrenamtlich, für das Projekt Soul@Work einzusetzen. Zusammen mit der bekannten Expertin und Buchautorin Katharina Maehrlein habe ich das Soul@Work-Netzwerk gegründet. Über diese Initiative werden wir Unternehmen für diese Themen weiter sensibilisieren. Am 12.3.2018 findet hierzu eine Veranstaltung im Kloster Eberbach statt. Näheres können Sie unter www.soulatwork-netzwerk.de erfahren.

Executive Coaching - Einhorn

Die Menschen im Unternehmen sind der zentrale Erfolgsfaktor

Es zeigt sich bei allen der drei vorgestellten Themenblöcke (und es gäbe sicherlich noch weitere wichtige Themen), dass es im Lösungskreis immer um uns, eben um Menschen geht. Um Menschen, die für den Erfolg oder Misserfolg in einem Unternehmen oder einer Organisation einen wesentlichen Beitrag leisten können.

Ohne uns Menschen werden die Wirtschaft und unsere Gesellschaft auch in 2018 nicht funktionieren, deshalb ist das Motto von Einhorn „Wirtschaft im Dienst der Menschen“ so passend und aktuell.

Dienende Wirtschaft – Wirtschaft im Dienst der Menschen

Der Mensch hat schon immer gewirtschaftet, sich um seine Familie gekümmert, sie versorgt, später dann sein Haus(das Oikos) in Ordnung gehalten, die Felder bestellt und Handel getrieben.

Insofern ist der ursprüngliche Zweck des „Wirtschaftens“ das es den Menschen gut geht, dass sie überlebten. Wirtschaft hat demnach ursprünglich eine dienende, fürsorgliche Aufgabe zu Gunsten der Menschen und der Gesellschaften.

Mir scheint diese Funktion ist in den letzten Jahrzehnten in den Hintergrund getreten zu sein, es scheint oft gerade umgekehrt zu sein, nämlich dass der Mensch der Wirtschaft dient. Der Mensch wird im System nicht als Mensch, sondern als Ressource angesehen und auch so behandelt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass dies für den Einzelnen aber auch für die Gesellschaft in der wir leben, auf Dauer nicht der optimale Weg ist.

Zukünftiges Wirtschaften

  • wird sich als Dienst am Menschen verstehen müssen
  • wird sich eingebunden sehen in das Ganze von Gesellschaft und Natur
  • wird sich rückgebunden wissen an Werte, die dem Unternehmen Sinn und Orientierung geben
  • wird seinen Erfolg daran messen lassen, ob es gelingt, menschliche Potenziale zu entfalten und das Leben der Einzelnen und der Gesellschaft reicher zu machen
  • wird mit dem überholten Bild des von Konkurrenz und Gier getriebenen Homo Oeconomicus brechen und ein neues Bild des Menschen an dessen Stelle setzen, das den Menschen als Wesen der Verbundenheit und Freiheit deutet
  • erfolgt im Team prozessorientiert, mit nur einem Ziel vor Augen: das optimale Ergebnis

Wir Menschen, sie und ich, wir sind vom Grunde unserer Natur her Wesen der Gemeinschaft, zwar freiheitsliebend aber mit dem Wunsch nach Zugehörigkeit, wir wollen eine Aufgabe haben, gebraucht und geliebt werden, wollen wertgeschätzt und anerkannt sein, dann geht es uns gut, dann fühlen wir uns wohl und können das uns innewohnende Potential, unsere einzigartige menschliche Schaffenskraft, zur vollen Entfaltung bringen.

Insofern lassen Sie uns alle das kommende Jahr 2018 etwas menschlicher machen. Sie und ich, wir haben es in der Hand, als Chef und Unternehmer, als Führungskraft, als Arbeitnehmer und in der Familie. Bleiben Sie Mensch und ein Menschenfreund!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen guten Jahreswechsel und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2018!

Ihr

Arno Brandscheid